Träger des Pflegeheims St. Monika bekennt sich zu Altenessener Standort

Seit 1985 besteht das Alten- und Pflegeheim St. Monika in Altenessen. Dank der Kombination aus Stammhaus und modernem Anbau übertrifft die Einrichtung an der Johanniskirchstraße die gesetzliche Empfehlung mit einer Einzelzimmerquote von 100 Prozent.

Dass das moderne Alten- und Pflegeheim nicht nur eine der zentralen Standorte für den Träger der Katholischen Alten- und Pflegeheime Essen mGmbH (KAuPE) ist, sondern auch ein wichtiger Pfeiler in der Versorgungslandschaft des Essener Nordens, bestätigten heute Prof. Dr. Werner Havers (Aufsichtsratsvorsitzender der KAuPE), Georg Gal (Geschäftsführer der KAuPE), Markus Kampling (Geschäftsführer der KauPE) und Sozialdezernent Peter Renzel bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin.

Zuletzt war die gleichermaßen traditionsreiche und innovative Einrichtung St. Monika im Zusammenhang mit benachbarten Bau- und Strukturvorhaben für den zukünftigen großen Gesundheitscampus ins Gespräch geraten. „Gerüchte, die Umbauten, oder gar Abrissmaßnahmen mit Standortverlagerungen für unser Haus implizieren, dementieren wir hiermit deutlich“, sagt Prof. Dr. Havers.

Insbesondere für Bewohnende und ihre Angehörigen sowie die Mitarbeitenden hatten anders lautende Meldungen zu einer deutlichen Verunsicherung geführt. „In Zeiten einer angespannten Arbeitsmarktsituation, in denen sich die Fachkräfte in der Pflege den Träger, also ihren Arbeitgeber frei wählen können, wirken sich solche Diskussionen mitunter negativ auf das Sicherheitsbedürfnis der Mitarbeitenden aus“, so Peter Renzel. Gerade in diesem bevölkerungsstarken Stadtgebiet des Essener Nordens sei die Einrichtung mit ihren qualifizierten Mitarbeitenden unverzichtbar.

Hier setzten auch die beiden Geschäftsführer der KAuPE an. Georg Gal betonte: „Es ist uns wichtig, uns hiermit klar zu unserem Standort zu bekennen und uns gleichzeitig schützend vor unsere Mitarbeitenden zu stellen.“ Markus Kampling ergänzt: „Wir pflegen eine gute und enge Beziehung zu dem nahegelegenen Marienhospital, welche auch für die Zukunft Bestand haben wird. Für den weiteren Verlauf haben wir deutlich gemacht, dass wir ein Teil des Prozesses sind und in Zukunft eher mit uns als über uns gesprochen werden sollte.“

Georg Gal (Geschäftsführer), Petra Soll (Einrichtungsleitung des Hauses St. Monika), Sozialdezernent Peter Renzel und Markus Kampling (Geschäftsführer) positionieren sich für den Standort des Alten- und Pflegeheims St. Monika.

Über die Einrichtung St. Monika:

Das Alten- und Pflegeheim St. Monika verzeichnet 100 Bewohnende und ebenso viele Mitarbeitende. Nicht nur die modernisierte Arbeitsweise der Pflegedokumentation durch mobile Tablets, sondern auch die Tatsache, dass das Haus eine Pflegefachkraft im Bereich der Palliativarbeit vorweisen kann, lassen das Haus attraktiv erscheinen.