St. Anna

St. Anna in Essen-Altendorf

Für eine menschliche Zukunft im Alter

St. Anna in Essen-Altendorf

Für eine menschliche Zukunft im Alter

St. Anna

Katholische Alten- und Pflegeheime Essen mGmbH

Für eine menschliche Zukunft im Alter

In unserem Katholischen Alten- und Pflegeheim St. Anna bieten wir Ihnen ein Zuhause, wenn Sie Ihre häusliche Pflege dauerhaft nicht mehr alleine bewältigen können. Darüber hinaus bieten wir Ihnen zusätzlich die Möglichkeit der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege.

Für beides allerdings gilt – Sie werden bei allen anfallenden täglichen Verrichtungen und Besorgungen unterstützt. Es ist unsere Aufgabe uns nach Ihren Bedürfnissen und Erwartungen zu richten.

Wir wissen, dass es oft nicht leicht fällt, den Schritt in ein Altenheim zu wagen. Angehörige haben oft das Gefühl ein Familienmitglied „abzuschieben“, oder sie sorgen sich, dass es von der pflegebedürftigen Person so verstanden werden könnte.

Wenden Sie sich bei allen Fragen und Problemen an uns
und wir werden zusammen eine Lösung finden.

Kontakt aufnehmen

Kath. Alten- und Pflegeheime Essen mGmbH

St. Anna

Telefon: 0201 86 26 6
E-Mail: info@anna-essen.de

St. Monika

Telefon: 0201 8 56 99 0
E-Mail: info@monika-essen.de


Jeder Mensch reagiert anders auf einen Umzug in ein Altenheim. Einige freuen sich, Kontakte zu anderen Bewohnern knüpfen zu können und neue Menschen kennen zu lernen. Andere müssen sich erst an die neue Situation gewöhnen und trauern ihrem alten zu Hause nach. Wir wollen Ihnen in Freuden und Nöten nahe sein und Ihnen den Umzug so leicht wie möglich machen. Geben Sie sich und Ihren Angehörigen Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen und die Veränderung anzunehmen.

Wir stehen in jedem Falle für Gespräche zur Verfügung und beraten Sie und Ihre Angehörigen jederzeit, um gemeinsam einen Weg zu finden, wie Sie sich bei uns schnell heimisch und geborgen fühlen können.

In unseren Einrichtungen können Pflegebedürftige aller Pflegegrade einziehen. Ebenso sind wir in der Lage, Menschen, die verwirrt sind oder zum Weglaufen tendieren, bei uns aufzunehmen.

Wenn Sie interessiert sind, kommen Sie oder Ihre Angehörigen doch zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Für unsere Einrichtungen unterhalten wir Versorgungsverträge mit allen Pflegekassen. Über unsere Leistungen schließen wir mit Ihnen einen ausführlichen Vertrag ab und geben Ihnen damit die Sicherheit, dass alle Leistungen durchgeführt werden.

Ausschnitte aus der Chronik St. Annaheim

1913 errichtete die Pfarrgemeine St. Anna ein Pfarrheim. Hier wurde eine ambulante Krankenpflegestation errichtet. Später kam ein kleines Altenheim hinzu, das im Jahr 1925, nach Ausbau des Dachgeschosses 28 Betten zur Verfügung hatte. Das Altenheim wurde von Franziskaner-Schwestern betreut. Viel Segen ist von diesem Haus in die Gemeinde geflossen, bis es in der Nacht zum 26. Juli 1944, dem Sankt-Annatag, völlig ausbrannte und eine Ruine war. Nach Fertigstellung der Kirche (1954) fasste der Kirchenvorstand den Beschluss, das Annaheim als Altenheim wieder aufzubauen. Es sollte für 51 alte Menschen ein zu Hause werden. Zur Betreuung der alten und kranken Menschen wurden von nun an Schwestern gesucht, die sich dieser Aufgabe annahmen. Am 23. April 1959 kam die Generalprokuration der Borromäerinnen aus Grafschaft und besichtigte das Altenheim. Sie waren bereit, das Annaheim zu übernehmen. Am 10. Juni 1959 zogen die ersten Schwestern ein. Schon bald konnten die ersten Zimmer belegt werden.

Es wurde der „Annabund“ ins Leben gerufen. Ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Gemeinde und des Altenheims ist das „Annabild“. Dieses Bild, 1916 gemalt, hing in der Kirche. Es hatte, zwar beschädigt, die Bombennächte des Krieges überstanden. Es wurde restauriert und am St. Annatag, 26. Juli 1959, in einer Festandacht den Schwestern übergeben. Von nun an hing das „Annabild“ im Eingang des St. Anna Altenheims.

Mit Mut, Zuversicht, und großer Einsatzbereitschaft ist es der Kirchengemeinde St. Anna mit vielen Mitstreitern und „Menschen guten Willens“ gelungen, neben der Kirche ein Zentrum zu schaffen, das dem Aufwand des Wideraufbaus nicht nur gerecht wird, sondern vorausschauend den Dienst an dem alten, kranken und schwachen Menschen, den Kindern und der Jugend sicherstellt und der Gemeinde, sowie dem Stadtteil einen wirksamen Integrationsort schafft.

Das Werk stand unter einem guten Stern – Mutter Anna war zur eigentlichen Bauherrin erwählt worden -, so dass die Hoffnung auf eine gedeihliche Zukunft gute Gründe hat.
(Hr. Pfarrer Zillekens, Hr. Gierse, Hr. Groeger)